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Integratives Wohnen und Leben
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Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Ich möchte hiermit mein Angebot für Menschen mit Behinderung(en), die Lust und die Kapazität haben auf ein selbständiges Leben in einer eigenen Wohnung, vorstellen.

 

I-Wohl heißt:

 

I      steht für                  INTEGRATION
W  
o     steht für                   WOHNEN
h
L   •  steht für                   LEBEN

 

Mein Anliegen ist es, Ihnen das ABW (Ambulant Betreutes Wohnen) für Menschen mit Behinderungen, als privater Anbieter darzustellen. In der Konzeption stelle ich Ihnen in verkürzter Form Leitgedanken, Inhalte, Organisationsformen sowie die Zielgruppe für das ABW vor.

 

Wohnen gehört zur zentralen Befriedigung der Grundbedürfnisse eines Menschen.

Wohnen steht für


      Sicherheit (Geborgenheit und Schutz)
      Privatheit
      Vertrautheit
      Beständigkeit
      Selbstverwirklichung

Wohnen bedeutet, sein privates Leben zu leben, einen Freiraum zu haben für Selbstbestimmung und Eigenständigkeit. Hier kann der Mensch er selber sein –persönlich und individuell.
Ein großer Teil der Zufriedenheit eines Menschen hängt von den Wohnverhältnissen und von den Möglichkeiten ab, selbstbestimmt und eigenständig in der eigenen Wohnung zu leben, allein oder mit Mitbewohnern.

Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf eigenständiges Leben. Sie müssen soweit wie möglich mitbestimmen können. Sie müssen die Chance haben, ihre gewünschte Wohnform erklären und mitplanen zu können.

Das Betreute Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung in einer ambulanten Form soll realistische Perspektiven in einer echten Normalität ermöglichen.
Aufgrund des Handicaps benötigt dieser Personenkreis in der Regel eine Assistenz, die bei dem einen mehr, bei anderen weniger gefragt ist. Jedoch ist es den zu Betreuenden möglich, mit einer angemessenen Assistenz die Familie oder stationäre Einrichtung zu verlassen und eigenständig und selbstbestimmt zu leben. Wichtig ist die Sicherstellung der begleitenden Hilfen, damit die notwendige Ablösung  vom vorherigen Wohnbereich (Familie oder Wohnstätte) behutsam vollzogen werden und die neue Wohnsituation gemeinsam vorbereitet werden kann.

 

Auf Grund meiner Erfahrungen im ambulant unterstützten Wohnen sehe ich immer mehr die Möglichkeit, bei einem sinnigen, ehrlichen Konzept, den Menschen mit Behinderung individuell zu unterstützen, ohne Familien und Angehörige auszugrenzen und Normalisierung im Sinne des Wortes in Verbindung mit Selbstbestimmung partnerschaftlich zu realisieren.

Ich möchte Betreutes Wohnen in relativ kleinem Rahmen in Hausgemeinschaften, aber auch im Format von Paarwohnen und Einzelwohnen anbieten. Ich erhoffe, dadurch das zu finden, was ich mir unter Sozialer Arbeit schon immer vorgestellt habe, nämlich wenig institutionell mich am Nutzer zu orientieren und abzuwägen, was individuell möglich ist und wo noch besonderer Förderungs- und Unterstützungsbedarf besteht.

Ich habe in meinem beruflichen Alltag viele Einrichtungen kennen gelernt, die Betreutes Wohnen praktizieren. Ich bin sehr davon überzeugt, dass private Anbieter, sofern sie ihre Angebote sozialpädagogisch ernst nehmen, eine gesunde Gegengewichtung zum institutionellen ABW darstellen.

 

Ich freue mich, dass Sie auf meiner Seite sind. Bitte lesen Sie weiter.

 

Ihr Bernd  Kölling

oliver